Das Erbe der Runen

Das Erbe der Runen handelt von den Völkern der Katauren, der Onur, der Raiden und der Wunand. Sie alle mussten aus ihrem Land Andaurin fliehen, weil dort ein mächtiger, blutgieriger Gott die alten Götter verdrängte. In Nymath hießen die Uzoma sie willkommen. Doch mit der Zeit nahmen die Streitigkeiten zwischen den Uzoma, die dort beheimatet waren, und den Flüchtlingen zu. Die Elben versuchten zu helfen und vertrieben die Uzoma aus Nymath. Die Elbenpristerin Gaelithil wob einen magischen Nebel, der die Uzoma daran hinderte, in ihr Land zurückzukehren. Den magischen Nebel gab sie an ihre Nachfahrinnen weiter, doch als nach einigen Generationen keine Erbin mehr nach Nymath kam, lösten die Nebel sich auf. Ein heftiger Krieg entbrannte zwischen den Völkern und den Vertriebenen. Als Nymath schon fast verloren schien, tauchte unbemerkt die Nebelsängerin auf.

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